Die „Marke Ich“

Jeder von uns steht in seinem sozialen Umfeld für Eigenschaften, Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen.
Im Rahmen des Selbstmarketings (human-branding) gilt es, dieses herauszuarbeiten und bewusster als bisher zu betonen.

Lernen Sie, die eigene Persönlichkeit als Markenpersönlichkeit zu etablieren. Alles, was im Produktmarketing die Marken erfolgreich macht, kann auch zur Profilierung der eigenen Person eingesetzt werden.

Es geht dabei um das bewusste Betonen der eigenen Stärken. Unternehmen arbeiten an ihrer Cooperate Identity, Personen an ihrer Persönlichkeit, Personal Identity, ihrer Wirkung, ihrem Image, oder gar an ihrem Charisma.

„Selbstinszenierung“ und „Authentizität“ bilden keinen Widerspruch , sondern bedingen sich gegenseitig , um die „eigene Marke“ erfolgreich „zu launchen“.

Zielgruppe:

Für alle Menschen, die sich selbst und ihre Ressourcen besser kennen lernen, sich und ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln und andere von ihren Fähigkeiten und Anlagen überzeugen wollen, also für alle, die eine erfolgreiche Karriere planen.

Ziele:

Präsenz verstärken und die eigene Performance aufbauen. Mit den Erkenntnissen des Neuromarketings wollen wir uns in den Köpfen derer, die uns wichtig sind, nachhaltiger verankern „on top of mind“. Sie erhalten „Leitplanken“, damit sich nicht von allem etwas tun, sondern das tun, was Sie ausmacht. Steigerung des Selbstvertrauens und Authentizität, Optimierung der „Ich-Kompetenz“.

Methoden:

Interaktive Lernmethoden, NLP, Neuroselling, Neuromarketing, Übungen, Biostruktur-Analyse als Basis des Erkennens, Bewerten der eigenen Stärken, Präsentationen, Feedback-Übungen, Rollenspiele, Diskussionen

Dauer:

1-2 Tage, je nach Zielen und Briefing

Inhalte:

„Willkommen im Leben Ihrer Wahl“

  • Eine Marke braucht Zeit zum Reifen
  • Was sind meine Stärken, meine Dominanzen, Präferenzen? – Biostruktur-Analyse -
  • Wofür stehe ich? Einzigartigkeit?
  • Was ist mein Beitrag, Nutzen im Unternehmen? Mein Mehrwert, den ich bringe?
  • Welchen Beitrag leiste ich der Gesellschaft?
  • Warum ist es gut, dass es mich gibt?
  • fachliche Leistung ist weniger für unseren Erfolg ausschlaggebend als Überzeugungskraft, Glaubwürdigkeit im Argument und Auftritt
  • Die Persönlichkeit, nicht die Rolle bestimmt unser Alleinstellungsmerkmal („USP“)
  • Was erwarte ich von einer starken Persönlichkeits-Marke?
  • Neuroselling, Neuromarketing, Neurocommunication
  • „We try harder“
  • Erarbeiten einer eigene Image-Broschüre – was macht mich unverwechselbar?
  • DATA = Desire, Abilities, Temperament, Assets (persönliche Aktiva)
  • Was motiviert, was demotiviert mich an meiner Arbeit?
  • Analysieren und optimieren der Fähigkeit zur Kommunikation
  • authentische Rhetorik
  • „Achten Sie auf Ihre Gedanken, Ihre Sprache, Ihre Handlungen……“
  • Nutzen des „4-Ohren-Modells“ für konstruktiven Austausch
  • „Tu Gutes und rede darüber“ – „klappern gehört zum Handwerk“ -
  • „Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance“ – wie gehen wir damit um?
  • positive Grundeinstellung: „ ich bin ok – du bist ok“ –
  • Was löst Sympathie bei unseren Gesprächspartnern aus?
  • Körpersprache wahrnehmen, analysieren, interpretieren und einsetzen
  • Mit „Story-Telling“ das Gedächtnis erreichen, schaffen von Wiedererkennungswert
  • überzeugtes Auftreten kommt von innen
  • Selbstkenntnis – Selbstvertrauen – Basis für Authentizität -
  • Wie gehen wir erfolgreich mit unseren ankonditionierten „Bremser- und Antreiber-Programmen“ um? Abbau von Wirkungs-Blockaden.
  • Kontinuität – „in der Ruhe liegt die Kraft“ – Zielsetzung
  • „Wir spielen keine Rollen“
  • Werden Sie Networker
  • Aufgaben mit Profilierungspotential finden
  • Optimieren des Energieeinsatzes, Stressresistenz – „Lebensrad“
  • Üben im mentalen Training